Moin Moin – Das erste Ende der Wurst

Moin Moin Headerbild | Gehirnfurz

Press „Start“

Moin Moin,

mein Name ist Steven aka „UrBock“ aka „Tüt“ aka „denk dir selbst was aus“.
Hiermit heiße ich Sie recht herzlich auf dieser Internetseite, im Folgenden als „der Blog“ bezeichnet, willkommen.
Sie werden hier in naher Zukunft einige, gehen wir mal optimistisch an die Sache, interessante Themen in Augenschein nehmen. „Der Blog“ wird sich mit allem auseinandersetzen, was der Autor, im folgenden als „der Blogger“ bezeichnet, für mitteilenswert erachtet. Es wird Ihnen außerdem möglich sein, je nach Belieben, die Inhalte, im Folgenden als „Beitrag“ bezeichnet, zu teilen oder zu kommentieren. „Der Blogger“ wird versuchen regelmäßig „Beiträge“ auf dem „Blog“ zu veröffentlichen. Sollten Sie mit der Arbeit des „Bloggers“ nicht zufrieden sein, steht es Ihnen frei ihn auf seine Versäumnisse aufmerksam zu machen.

Das hätten wir geklärt. Ach ja, hier wird sich geduzt.
Sollte das von jemandem nicht gewünscht werden, kann dieser mich gern darauf hinweisen, es wird mir allerdings egal sein.

Kommen wir zu den Fragen, die dir gerade durch den Kopf gehen.
„Wieso bloggt der denn jetzt?“
Keine Ahnung, ich hatte eben ein paar Stündchen Zeit. Und was macht man damit, wenn keine Spielekonsolen in der Nähe sind? Man erweitert den Informationssumpf Internet um die eigenen Geistesblitze. Aber wie macht man das? Man registriert ’ne Seite, klatscht WordPress drauf und wemmst ’nen Blog zusammen.
„Was genau erwartet mich hier?“
Moh … wir werden sehen. So wie ich mich kenne, werde ich das ein oder andere mal Videospiele thematisieren. Hier und da werde ich sicherlich auch mal ein paar Tutorials oder Tipps einstreuen. Im Allgemeinen werde ich alles, wie in Absatz 1 bereits erwähnt, verwursten, was mir so einfällt und meiner Meinung nach publikationswürdig ist.

Also dann mal viel Spaß mit dem was da noch kommen mag.
Anregungen, Themenwünsche oder sonstiges Gebrabbel kannst du gern per Kommentar oder Mail an mich richten.
» ichwillwas@teuteut.eu

Zu guter Letzt zitiere ich meinen Lieblingstreckerfahrer.
„Munter bleiben“

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